Im Gedenken an
Prof. Hans Joachim Albrecht
* 11. Juni 1938 in Wormditt (heute Orneta / Polen); † 21.März 2025 in Krefeld
Hans Joachim Albrecht - „Aufgerichtet“
Fotografie 1: Sommer 2023
Warschau, Ulica Świętokrzyska nr.1 - 2022
Fotografie 2: Herbst 2024
Analyse zu:
Hans Joachim Albrecht - „Aufgerichtet“
Warschau, Ulica Świętokrzyska nr. 1 - 2022
Im Zentrum Warschaus, wurde an prominenter Stelle auf der Ulica Świętokrzyska, nur wenige Meter vom bereits 2021 errichteten Solidarność-Denkmal, an der Kreuzung zur Ulica Nowy Świat, im Mai 2022 auf Initiative der Adalbert-Stiftung und mit Unterstützung der Landesregierung NRW ein Denkmal mit dem Titel „Aufgerichtet“ eingeweiht.
Die Nowy Świat ist eine der ältesten und wichtigsten Achsen im Stadtplan, ist hoch frequentiert und führt im weiteren Verlauf als Ulica Krakowskie Przedmieście direkt zum Schlossplatz der Warschauer Altstadt, vorbei am Denkmal für Kopernikus, der Heilig-Kreuz-Kirche, in der Chopin´s Herz begraben ist, an Universität und Kunstakademie, Präsidentensitz und dem Plac Piłsudskiego und der St.-Anna-Kirche, wo Papst Johannes Paul II bereits 1979 seine berühmte Ansprache an seine Landsleute hielt und ein Treffen mit den Jugendlichen Warschaus abhielt.
Das Werk des Krefelder Künstlers Prof. Hans-Joachim Albrecht, Emeritus und Gründungs-Dekan im Fachbereich Design der Fachhochschule Niederrhein, zeigt nun an diesem geschichtsträchtigen Ort eine mit ca. 3 Metern Höhe überlebensgroße Stahlguss-Plastik. Sie ist dort mittig auf einem trommel-förmigen Granitsockel mit der umlaufend eingravierten Widmung „W UZNANIU ZASŁUG POLSKI DLA OBALENIA MURU BERLIŃSKIEGO I ZJEDNOCZENIE NIEMIEC“ platziert, und eingebettet in eine passgenau dafür angelegte seitliche Ausbuchtung des Bürgersteigs.
Das Denkmal ist also ein Zeichen der „ Anerkennung der Verdienste Polens für den Fall der Berliner Mauer und der Wiedervereinigung Deutschlands“. Auf einer seitlich vor Ort installierten Schrifttafel werden die weiteren geschichtlichen Hintergründe dazu in drei Sprachen detaillierter erläutert sowie abschließend formuliert:
„Es (das Kunstwerk) trägt den Titel „Aufgerichtet“ und symbolisiert die Wendung des Menschen von seiner Erhebung aus der Vergangenheit zum freien Blick und Schritt in eine Zukunft, die er sich selber schafft.“ Dies ist vermutlich die Erklärung des Künstlers selbst, der auch als Autor wichtiger kunsttheoretischer Schriften einen Namen hat, speziell im Bereich der Skulptur.
Das Kunstwerk wurde nur wenige Meter neben dem sehr belebten Boulevard Nowy Świat in unmittelbarer Nähe einer sehr frequentierten Bushaltestelle vor die Fassade des dortigen Gymnasiums „Liceum im. Jarosław Dąbrowski“ (*s.u.) mit der Hausnr.1 aufgestellt. Im Grundriss trapezförmig und von Cortenstahlplatten sowie einer grünen Hecke eingefasst, wurde die Umfriedungsmauer des Schulgeländes (die den dort wartenden Schülern als Sitzbank dient) auf einigen Metern unterbrochen und eine gepflasterte Aufstellfläche für das Denkmal seitlich des Bürgersteigs auf dem Vorgartenrasen der Schule eingelassen. Dieser planerische Eingriff ermöglicht den Passanten und lädt sie ein, ungestört um die Form herum zu gehen, um sie zu betrachten.
Linker und rechter Hand wird das Denkmal von Ahornbäumen flankiert, was im Wechsel der Jahreszeiten zu unterschiedlichsten Anmutungen führt und die Kontrastwirkung der Form- und Farbspiele variiert. Ob vom frischen hellen Grün des Frühjahrs umgeben, vom Dunkelgrün der Sommermonate, vom Goldocker des Herbstlaubes oder vom grafisch anmutenden Geäst der laublosen Winter-Bäume, die rostrote Patina des Stahls hebt sich deutlich ab und bleibt immer weithin und markant sichtbar.
Die auf den kreisrunden ca. 50 cm hohen grauen Steinsockel, mit einem Durchmesser von etwa 1,5 Metern, aufgestellte farbige Stele bildet auf diese Weise das Hauptmotiv des Denkmals und dominiert als eine senkrecht aufragende Kernplastik. Mit ihrer Länge von etwa 2,8 Metern ragt sie mitsamt dem Sockel über 3 Meter in die Höhe und kann als Großplastik eingeordnet werden.
Allerdings und das ist bedeutsam, ist sie keine „einfache“ hohe Säule sondern weist ein stark binnen-differenziertes Formgefüge auf, was für ihre Wirkung und inhaltliche Bedeutsamkeit entscheidend sein dürfte.
Es stellt sich die Frage, inwieweit hier die abstrahierte Version eines naturalistischen Vorbildes gezeigt wird, oder eine rein abstrakte Formentwicklung.
Soweit zu erkennen, ist die Stele eine um sich selbst rotierende Form, die auf einem unteren dreieckigen Querschnitt basiert, dabei ihre 3 Außenkanten spiralförmig rechtsdrehend nach oben führt, die am Kopf in die jeweils um 120 Grad verdrehte Außenecke eines kongruenten oberen Dreiecks münden. Dies führt in der Mitte der Stele zu einer Einschnürung auf etwa die Hälfte ihres Basis-Durchmessers.
Diese Kanten sollte man eher als Grate bezeichnen, denn sie begrenzen spitzwinklig aufeinander treffende Außenflächen, die verhalten konvex und konkav ausgebildet wurden. Auch sind diese Grate keine geraden Linien sondern folgen sanften und rhythmisch angelegten Kurvenverläufen, die wahrscheinlich, wie in vielen früheren Arbeiten des Künstlers geschehen, der Silhouette des menschlichen Körpers in Bewegung nachempfunden sind. Insofern ist hier eine abstrahierende Ableitung aus natürlichen Formkonstellationen zu beobachten und der bewusste Bezug zum Menschen eingearbeitet.
Fünf horizontale Fugen sind dort ausgebildet, wo die schwingenden Kurven aufeinandertreffen bzw. ihre Richtung ändern. Sie zeigen die Stele nicht als eine allein aufwärts strebende, sondern auch als geschichtete Form aus Einzelelementen.
Die unteren 3 Böcke, die sich nach oben - ähnlich einer Pyramide - verjüngen, scheinen auf den ersten Blick das spiegelverkehrte Vorbild für die oberen 3 Blöcke zu sein, die auf den unteren auflasten und einer auf den Kopf gestellten Pyramide ähneln, sich also zur Höhe hin verbreitern.
Verfolgt man die Kurvenverläufe zeigt sich aber die Unterschiedlichkeit. Sind, in der Ansicht von Westen, die beiden Kanten des untersten Blocks ausgebuchtet, sind die des oberen Gegenübers eingewölbt und streben nach außen.
Entscheidend, denn auf diese Weise zeigt der untere Block seine Tragefunktion der ganzen Auflast und der obere Block kann sich ausweitend entfalten ! wie auch in der pflanzlichen Natur zu beobachten,
Die sich spiralförmig aufwärts windende Bewegung auf einer geometrisch pyramidenförmigen Grundform lässt diesen Entwurf als eine modern abstrahierte bzw. abstrakte Form einer „figura serpentinata“ verstehen, eine gestalterische Entscheidung, die thematisch bedingt sein dürfte. Denn die starke virtuelle Bewegung, die von dieser Plastik ausgeht steht in direktem Zusammenhang mit dem inhaltlichen Anliegen des Künstlers, einem bedeutenden geschichtlich dynamischen Prozess unserer jüngsten Geschichte eine analoge Form mittels der plastischen Bildsprache an die Seite zu stellen, ein Erinnerungsmal mit Aufforderungscharakter.
Die Figur endet zwar in sichtbarer Höhe, wirkt aber als könne sie und „wolle“ sie sich nach oben hin fortentwickeln, breiter auffächern und in die Zukunft wachsend, mehr an Raum , mehr an Freiheit gewinnen.
So lässt sich auch die mittige Einschnürung der Stele als inhaltliche Analogie zum geschichtlichen Wendepunkt sehen, denn eine bis dahin aufgewachsene Form, die - hätte sie sich weiter zugespitzt – wäre auf ihr „natürliches“ Ende zugesteuert. Es folgt eine zunächst scheinbar sanfte, dann aber weiter aufsteigend radikale Umkehrung der Verhältnisse, mit der nun offenen Möglichkeit der Entfaltung.
Aufgrund der komplementären Anordnung der konvexen Basis und der konkaven Kopfausbildung, was sich beim Umschreiten der Figur auch aus anderen Blickrichtungen fortsetzt und bestätigt, und im besonderen mittels der geschraubten Kanten ist dem Betrachter das eingeschriebene Bewegungsmoment unübersehbar. Sobald er sich nur selbst an der Skulptur vorbei bewegt, und dazu lädt die Gehweg-Ausbuchtung ja ein. Wenn er sie aktiv und schauend umschreitet, wird er dessen gewahr.
Aber selbst den Wartenden der nahen Bushaltestelle, die auf den Einfriedungs-mäuerchen der Schule still sitzend verweilen, dürfte der starke Ausdruck innerer Bewegtheit und die aufwärts strebende Dynamik dieser Skulptur nicht verborgen bleiben.
Bleibt festzustellen, dass hier die Bedeutung einer geschichtlichen Entwicklung und ihrer mutigen Akteure mit diesem Denkmal in eine künstlerisch angemessene Form übersetzt wurde.
Sie ist, frei von modischer Strömung, in ihrer Gestaltentwicklung tief in der Formensprache der Natur wie der Kunstgeschichte verankert, aber zugleich in einer zeitgemäßen künstlerischen Sprache entwickelt und ohne jede Redundanz auf ihre Kernbotschaft konzentriert.
Herbert Albin Knops, Februar 2025
Fotografien: H.A.Knops (1) und Liliana Barejko-Knops (2u.3)
H.J. Albrecht - „Aufgerichtet“ - Warschau, Ulica Świętokrzyska nr.1 - 2022
Fotografie 3: Sommer 2023
* Anmerkung:
Das Lyceum trägt den Namen des Polen Jarosław Dąbrowski,
dieser war laut Wikipedia-Eintrag:
* 13. November 1836 in Żytomierz; † 23. Mai 1871 in Paris...
ein polnischer revolutionärer Demokrat, Führer der „Roten“ im Januaraufstand von 1863 in Polen und 1871 Oberbefehlshaber der Pariser Kommune in Frankreich.
Eröffnungs-Ansprache zur Ausstellung :
Prof. Dieter Crumbiegel „Bilder 2012 – 2014“
im Fritz-Winter-Haus, Ahlen 2015
Dieter Crumbiegels Kunst ist der sog. “abstrakten“ Malerei zuzuordnen, in dem Sinne. dass seine Bilder keine gegenständlichen Motive zeigen, auch nicht daraus hergeleitet werden oder auf solche verweisen – nachvollziehbar, wenn man kurz zurückschaut, wo seine künstlerischen Wurzeln angelegt sind.
Dieter Crumbiegel studierte 1957 – 1961 an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Kassel bei Prof. Fritz Winter, der als Maler und Gründungsmitglied der Künstlergruppe „ZEN 49“ zu den wesentlichen Vorreitern der Abstraktion im Nachkriegs-Europa zählt.
Fritz Winter wiederum studierte 1927 – 1930 am Bauhaus bei den „Meistern“ (wie sich die Professoren dort nannten) Paul Klee und Wassily Kandinsky, der zu den führenden Begründern der ungegenständlichen Kunst zählt. In nachvollziehbaren Schritten bahnte er sich den Weg von der figürlichen Malerei über die Abstraktion zur völligen Loslösung vom gegenständlichen Motiv und verfasste dazu seine wichtigste theoretische Schrift „Über das Geistige in der Kunst“, eine Abhandlung, die für die weitere Entwicklung der abstrakten Malerei von grundlegender Bedeutung war.
Den Kern der Ausstellung im Fritz-Winter-Haus bilden hochformatige Bilder, 140x100cm, Kunstharz auf Leichtstoffplatten.
Entstanden sind sie im Verlaufe der Jahre 2012 bis 2014, ausgenommen das Bild „03/07“, das – 2007 gemalt - den Ausgangspunkt für diese Serie stellte.
Die innere Verwandtschaft dieser Bildtafeln erschließt sich auf den ersten Blick, ist quasi offensichtlich, durch Thematik, Formatwahl, Gebrauch der Farbe, Farbspektrum, Maltechnik, Duktus usw.
Doch schon beim zweiten Hinschauen stellt sich für den Betrachter eine Differenzierung ein, die jedem Bild eine eigene, unverwechselbare Individualität zugesteht und einen jeweils eigenen Interpretationsraum eröffnet. Zusätzlich ergeben sich durch die Hängung und die Art der Präsentation Dialogmöglichkeiten zwischen einigen Bildern.
Diese dialogischen Situationen haben gegenüber den Einzelpräsentationen konsequenterweise Auswirkungen auf die Wahrnehmung und stellen die Kompositionen in einen kontrastiven Vergleich zueinander. (Die Dialoge sind besonders interessante Fragestellungen, die noch gesondert zu untersuchen wären, da die gegenübergestellten Bildwerke aus verschiedenen Zeiten stammen und erst im Nachhinein zu gemeinsamen Konstellationen finden. - Eine Form der Nachbearbeitung und Reflektion der Arbeiten findet hier statt, die dem eigentlichen Formwerdungsprozess nachgeschaltet ist und damit den Bildern eine neue Rolle zuweist, ihnen neuen Interpretationsraum zugesteht).
Die Bilder eröffnen ihr ganzes Potential erst, wenn man sie einzeln, notwendigerweise auch mit Ausdauer, sowie - alternativ dazu – im Dialog miteinander und wiederholt betrachtet.
Es zeigt sich dann, dass ihre Wirkung nicht „ermüdet“.
Das erklärt sich daraus, dass jedes einzelne Bild zwar eine erkennbar klare und individuelle Grundkonstellation aufweist, die es von den anderen abhebt und unterscheidet, dass es auf der anderen Seite aber auch eine äußerst fein abgestufte und reiche Binnengliederung anbietet.
Diese überfordert in ihrer Nuancierung die Merkfähigkeit des Betrachterauges, bietet damit wiederholt Anlass zur Beobachtung und Erforschung von Details und spiegelt zugleich den komplexen Werdegang des Bildes wider, weil darin ein Fenster zu jeder Entstehungsphase geöffnet bleibt. Dies ist ein durchgängiges Charakteristikum und Qualitätsmerkmal Crumbiegel´scher Malerei seit Beginn an. Den Bildern ist die Ablesbarkeit der prozessorientierten Arbeit nicht nur eingeschrieben, sie repräsentieren geradezu die künstlerische Auseinandersetzung ihres Autors. Insofern sind sie als deren Zeugen anzusehen und bekunden damit ihren Status als Relikt der eigentlichen Arbeit des Künstlers.
Mithin lässt sich als Betrachter der gesamte kreative Verlauf nachvollziehen.
Dessen Intensität wird auch unmittelbar durch die kraftvolle Präsenz der Bilder wachgerufen, durchlebt hat sie nur der Künstler selbst, das ist sein Privileg.
Mein Privileg als Betrachter ist dafür zum Ausgleich, die Interpretationsoffenheit des Bildes zu nutzen, seine Bedeutung zu konstruieren.
Natürlich nicht beliebig – das sei hier betont, sondern auf der Grundlage einer eingehenden Analyse, die Komposition und Farbgebrauch untersucht,
das Bild in den Werkzusammenhang einordnet, seine Einzelwirkung kontrastiv
mit der erwähnten Dialogfähigkeit vergleicht und nicht zuletzt seinen kunstgeschichtlichen Kontext berücksichtigt.
Über meine Einschätzung der formalen Qualitäten von Dieter Crumbiegels Bildwerken habe ich mich verschiedentlich schon geäußert, vor allem deren kompositorisches Gefüge erläutert, die ausbalancierte Gleichzeitigkeit von Statik und Dynamik hervorgehoben, die ihnen eigen ist, auch die intelligente Aussteuerung von Makrostruktur und Binnendifferenzierung aufgezeigt.
Doch welchen Inhalt zeigen diese Bilder ? Was ist ihr Thema ?
Von dem Ballast, den manche „abstrakten“ Maler mit sich herumtragen, - die Frage beispielsweise, von welchen Motiven man sich inspirieren lassen könne, um im Weiteren herauszufiltern und zu „abstrahieren“, - welchen Verschlüsselungscode man finden könne, um eine Botschaft zu visualisieren - von diesen Übersetzungsqualen lässt Dieter Crumbiegel sich nicht einholen.
Seine Bilder sind identisch mit dem, was sie meinen.
Sie sind der originale Ausschnitt des Schaffensprozesses in all seinen Facetten,
mit Verläufen, Umbrüchen, Wagnissen, Korrekturen, Überlagerungen ….. sie zeigen das ganze Ringen um die Form.
Unmittelbarer und deutlicher lässt sich das nicht darstellen.
Wenn man diese Formfindungen als „Abbildungen“ bezeichnen kann, dann weil sie authentisch den physischen und mentalen Prozess unmittelbar ins Material einschreiben und ablesbar machen.
So stehen diese Bilder für die Autonomie der Kunst, sie sind auf dem höchsten Niveau angesiedelt, welches die „abstrakte“ Kunst anzubieten hat.
Sie bieten kein erkennbares Bild und machen doch in höchstem Maße sichtbar, was es zu erkennen gibt, dass die Welt nur in der Wahrnehmung wirklich wird.
Wahrnehmen ist ein aktiver Vorgang, der in der Gegenwart stattfindet, die Vergangenheit reflektiert und auf die Zukunft ausgerichtet ist.
Fazit:
Dieter Crumbiegels Bilder sind Objekt gewordene Zeugen seiner höchst kreativen Prozesse, können in diesem Sinne also doch als Abbilder bezeichnet werden, denn sie geben wieder, was eigentlich nicht sichtbar ist :
den inneren Dialog des Malers mit sich und der Welt.
Das ist die reinste, keinem Auftraggeber verpflichtete,
keinem praktischen Zweck sich unterwerfende Auseinandersetzung,
eine Feier des Lebens.“
Herbert Albin Knops 2015